In den Salzburger Nachrichten vom 18. Dezember erklärt die Kolumnistin Karin Portenkirchner das mangelnde Blinken vieler Autofahrer damit, dass es „uncool“ sein – des „nervigen“ Geräusches wegen, das es verursache – oder weil sich dahinter möglicherweise eine „Sehnsucht nach Privatheit“ verberge, „es muss nicht jeder alles wissen“. Interessanter Ansatz, letzterer, finde ich: Da kann nämlich auch noch ein versteckter Machtwahn zum Ausdruck kommen, der in etwa lautet „Für die Surm (= Dummköpfe) hinter mir blinke ich doch nicht!“ […]

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