Als ich 2003 medial heftig gegen das angeblich so lustige „Pastern“ als Aufnahmeritual im GAK protestierte, wurde ich einige Zeit mit Drohanrufen (Facebook und Twitter waren noch nicht „in“) belästigt. Man wollte mich einschüchtern, der Lächerlichkeit preisgeben oder auch mundtot machen. Verständlich: Wer erträgt schon die plötzliche Einsicht, missbraucht worden zu sein in einer Umwelt, die dazu neigt, persönliche Betroffenheit als Einzelreaktion herunter zu spielen? […]