Nein, ich meine mit diesem Titel nicht die Taktik, einfach so zu tun, als ob manfrau schliefe und wartet, dass rundum eine stachelig-schützende Dornenhecke wuchert, die neugierige oder auch feindliche Investigatoren abschreckt … und hofft, dass von irgendwo eine Helferperson herkommt, die einen mit einem Kuss voll Liebe ins soziale Leben zurückholt.

Ich meine die Strategie, zu wähnen, wenn man die verfluchten Spindeln verbietet, könne man verhindern, dass sich jemand daran sticht.

Oder zu glauben, man könne Morde verhindern, wenn man Schusswaffen mit Verboten belegt, denn – frei nach dem Marie Antoinette von Österreich-Lothringen (1755–1793) in den Mund gelegten Spruch, wenn „das Volk kein Brot habe, solle es doch Kuchen essen“, folgern die Hinrichtungslogiker, wenn man keine Pistole habe, nähme man eben ein Messer – oder eine Axt, eine Schnur, einen Kopfpolster, einen Stein … oder auch das Auto. Kaiserin Elisabeth von Österreich (1837–1898) wurde mit einer spitz zugeschliffenen Feile ermordet.

Die wahre Waffe ist der Denkapparat der potenziellen Täterperson […]

hier weiterlesen >>>